Südafrikanischer Kirchenrat (SACC): `Beten und handeln für … … ´

JOHANNESBURG, 18. Dezember 2015: Repräsentanten von insgesamt 46 Mitgliedskirchen des Südafrikanischen Kirchenrates (SACC) versammelten sich zum Gottesdienst, um feierlich die Verpflichtung des SACC zum Dienst und zur Verbundenheit mit den Menschen Südafrikas zu bekräftigen. Es gehe darum, „in Demut und im Glauben für Hoffnung für das Land und seine Menschen zu beten und zu handeln“ – ein Anliegen unter dem Leitspruch The South Africa We Pray For.“

“Wir, der Südafrikanische Kirchenrat, bekräftigen unsere Verpflichtung zum Dienst und zur Verbundenheit mit den Menschen Südafrikas im Namen Jesu Christi, unseres Herrn und Retters, dessen Sendung zum Dienst in der Welt unser vornehmster Auftrag ist”, erklärte SACC-Generalsekretär Bischof Malusi Mpumlwana zur Einleitung und fuhr fort: „Wir stehen auf in einem Zeitpunkt wie diesem in unserem Land, um die Botschaft dessen zu verkünden, der sagte: `Ich bin gekommen, um ihnen das Leben zu geben, Leben im Überfluss. Ich bin der gute Hirt. “(Joh 10, 10-11)

Die Mitgliedskirchen des Südafrikanischen Kirchenrates (SACC) erklärten feierlich, sie wollen:

°Beten und handeln für Heilung und Aussöhnung – Aufarbeitung der Vergangenheit mit Blick auf Heilung und Aussöhnung und Eintreten für die Belange der Geschlechtergerechtigkeit und der Gleichberechtigung …

°Beten und handeln für die Überwindung von Armut und Ungleichstellung – Sich der Notwendigkeit stellen, Armut und Ungleichheit umzukehren, damit die ausgegrenzten armen Menschen sich der segensreichen Güter des Landes erfreuen können.

°Beten und handeln für wirtschaftliche Transformation – Grundlagen einer gerechten Wirtschaftsordnung mit erstellen und umsetzen helfen.

°Beten und handeln für die Wiederherstellung des familiären Zusammenhalts

°Beten und handeln für die Stärkung der Demokratie – gegen Korruption und Missmanagement …

„Heute verpflichten wir uns für eine gerechte, versöhnte … Gesellschaft – frei von rassistische, tribalistische, xenophobische und geschlechtsspezifische Vorurteile, frei von Korruption und Benachteiligung, mit genug Nahrung und Schutz für jede Bürgerin – jeden Bürger, dass jedes Kind unter Bedingungen und mit den Möglichkeiten geboren und aufwachsen kann, die Gott schenkt.

„Dies ist das Südafrika, das Gott – so glauben wir – für uns im Sinne hat.

„Dies ist das Südafrika, für das wir beten und für das wir uns einsetzen wollen.“

Unterzeichnet von den Veranstaltenden in Anwesenheit der Repräsentanten der 46 Mitgliedskirchen.

[Kurzbericht: Ben Khumalo-Seegelken]

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